1. Mai – Aloha aus Hawaii!

In den Siebzigern und Achtzigern haben uns Magnum und Hawaii Five-O diese sonnigen Inseln im Pazifik näher gebracht. Ich war also voller Vorfreude bei meiner Ankunft am Flughafen Honolulu. Ich war gespannt, ob Hawaii wirklich ein Paradies ist, mit blauem Meer, hohen Wellen, den Blumengirlanden und den bunten Hawaiihemden und ich muss euch sagen, ich bin nicht enttäuscht worden.

Hawaii besteht aus acht Inseln, die alle aus Vulkanen entstanden sind. Die Inseln sind über eine Fläche von knapp 3000 km verteilt. Hawaii liegt ca. 4000 km vor der Westküste der USA und ist 6500 km von Japan und über 8000 km von China entfernt.

Die südlichste und ‚jüngste‘ Insel ist Hawaii, diese hat noch einige aktive Vulkane. Kilauea ist sogar der aktivste Vulkan der Welt. Ich bin froh, das Honolulu auf der nördlichen Insel Ohahu liegt, weit weg vom Vulkan Kilauea. Honolulu, die Hauptstadt, befindet sich an der Südküste zwischen dem berühmten Strand Waikiki und dem historischen Pearl Harbour.

Meine erste Station für hawaiianische Köstlichkeiten war die Liliha Bakery. Eröffnet wurde sie im Jahre 1950. Die Spezialität des Hauses sind die Coco Puffs, ein Gebäck gefüllt mit einem Schokoladenpudding, gekrönt mit Macadamianüssen und überzogen mit einem Zuckerguss. Super lecker! Kein Wunder, dass Liliha zwischen 4800 und 7200 dieser Coco Puffs pro Tag verkauft! Die Inseln sind faszinierend und absolut Multikulti. Die Menschen sind herzlich und freundlich und haben Musik und Tanz im Blut.

Ich habe einen traditionellen hawaiianischen Abend besucht mit Hula-Hula Röcken, Blumengirlanden, Ananas und Kokos-Cocktails und das alles unter Palmen mit einem fantastischen Sonnenuntergang.

Ananas, Kokosnüsse und Mangos sind aus der hawaiianischen Küche nicht mehr weg zu denken, denn sie wachsen hier auf Hawaii.

Ich habe einige Mango Cookies probiert bei denen einem das Wasser im Munde zusammen läuft.

Hier geht’s zum Rezept des Mango & Macadamia Cookies

Genau so lecker ist der Kokos-Mango-Cheesecake. Jeder Bissen schmeckt nach Urlaub. Einfach mal die Augen schließen und das Meer rauschen hören

Hier geht’s zum Rezept des Kokos-Mango-Cheesecakes

Genug geträumt! Ich werde jetzt bowlen gehen, dort soll es auch tolles Essen geben. Hawaii ist einfach ein bisschen anders.

Bis bald!

15. Mai Honolulu Teil 2

Wer hätte gedacht, dass man in einer Bowlinghalle so guten Kuchen bekommt?
Alley Bar und Grill in der Aiea Bowlinghalle ist der beste Beweis.

Als erstes habe ich den Lemon Crunch Cake probiert. Ein weicher Bisquitteig der geschichtet ist mit Zitronencreme, überzogen mit Schlagsahne und Toffeestückchen. Er zergeht auf der Zunge und ist eine Explosion von Süße und Zitrone. Und dann gibt es noch die Scones in den verschiedensten Geschmacksrichtungen, wie Peanut-Butter und Jelly oder Cranberry- Orange. Mein absoluter Favorit ist Blaubeere-Frischkäse. Von außen knusprig und süß. Von innen weich und saftig und dann die großen saftigen Blaubeeren. Soo gut!

Am nächsten Morgen habe ich Leonard’s Bakery in der Japahulu Avenue besucht, diese ist bekannt für Malasadas (ein portugiesischer Donut aber ohne Loch). Sie sind köstlich und gefüllt mit Ananas, Kokos oder Schokolade. Es gibt auch ein Malasadamobil, für Veranstaltungen jeglicher Art.
Überall findet man leckere Kreationen mit regionalen Früchten, wie den Pineapple Upside Down Cake. Dieser Kuchen steht Kopf. Aber probieren Sie selbst!

Hier geht’s zum Rezept für den Pineapple Upside Down Cake

Ich konnte Hawaii natürlich nicht verlassen, ohne die malerische Brandung und die Wellen auf einem Surfbrett zu genießen. Ich habe meine Badeshorts angezogen und mich auf das Brett geschwungen, damit die leckeren Köstlichkeiten keine Chance haben, auf die Hüften zu gehen.

Bis bald, euer Dan